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Apothekerin, Konzessionärin, Pharmazeutin, Aspirantin, Pharmaziestudentin

Die Arzneimittel, die Heilmittel - die Kenntnisse ihrer Zusammensetzung und ihrer Wirkungsweisen, ihre Herstellung, Lagerung und Zubereitung, die richtige Anwendung sind die Kompetenz und die Aufgabe des Apothekers.

Das Diplomstudium Pharmazie:

Die gesetzliche Mindeststudiendauer beträgt neun Semester. Ähnlich aber wie bei anderen vergleichbaren Studien ist die tatsächliche Studiendauer länger (13,4 Semester).

Die Pharmazeutische Chemie ist die Chemie der Arzneistoffe. Sie befasst sich mit: der Gewinnung und Herstellung, den chemischen und physikalischen Eigenschaften, der Analyse und Qualitätskontrolle, den Wirkungen und den bei der Körperpassage eingetretenen Veränderungen sowie mit der Handhabung und Lagerung dieser überwiegend synthetisch hergestellten biologisch aktiven Substanzen.

Die Pharmakognosie beschäftigt sich mit biogenen, d.h. aus der belebten Natur stammenden Produkten, die als Arzneimittel, pharmazeutische Rohstoffe oder als Hilfsstoffe zu verwenden sind. Die Untersuchungsobjekte stammen vorwiegend aus dem Pflanzenreich, aber auch aus dem Tierreich oder vom Menschen. Daher bestehen enge Beziehungen zu Botanik, Chemie, Biochemie, Mikrobiologie, Pharmakologie, pharmazeutischer Chemie und anderen Disziplinen.

Die Pharmazeutische Technologie befasst sich mit der Verarbeitung von Arzneistoffen zu jener exakt dosierten Form, die erst die therapeutische Anwendung möglich macht, zum Arzneimittel.

Die Pharmakologie ist die Lehre von den Pharmakawirkungen.

Toxikologie ist die Lehre von den für lebende Organismen schädlichen Eigenschaften chemischer Substanzen. Bromatologie ist die Ernährungslehre.

Das Aspirantenjahr:

Ähnlich wie bei anderen freien akademischen Berufen, etwa bei Rechtsanwälten oder Notaren hat der von der Hochschule kommende Magister der Pharmazie 1 Jahr Berufspraxis ("Aspirantenjahr") mit abschließender Prüfung abzulegen. Erst im Anschluss daran kann man als angestellter Apotheker in einer öffentlichen Apotheken oder Anstaltsapotheke eigenverantwortlich arbeiten.

Apotheker:

Neben der Tätigkeit als angestellter Apotheker im Volldienst, bietet sich auch die Möglichkeit Teildienste zu versehen.

Frühestens nach fünfjähriger Tätigkeit als angestellter Apotheker ist man berechtigt sich selbständig zu machen und Konzession und Leitung einer bestehenden Apotheke zu übernehmen. Unter gewissen weiteren Voraussetzungen besteht ferner auch die Möglichkeit der Neuerrichtung einer Apotheke.

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Mag. Pharm.Dr. Corinna Nagelreiter

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