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Kosmetik und Hautpflege

Wir beraten Sie aus einer Vielzahl an unseren Produkten und informieren Sie über die wichtigsten Aspekte zu einem gesunden Umgang mit Ihrer Haut.

Informieren Sie sich persönlich in unserer Apotheke oder nutzen Sie unseren Online Shop um unser Sortiment zu erkunden.

Nutzen Sie unser Angebot eines persönlichen Beratungsgesprächs, unsere ausgebildeten Fachkräfte vereinbaren gerne einen Termin mit Ihnen.

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Bei uns kostenlos zum Mitnehmen

Apotheken Umschau 

mit den Themen Krankheiten von A-Z, Symptome, Medikamentencheck, Laborwerte, Heilpflanzen, Abnehmen und Gesundheitsvideos

www.apotheken-umschau.de

Medizini

Das redaktionelle Konzept überzeugt durch eine bunte Mischung aus kindgerechter Gesundheits-Aufklärung, lehrreicher Unterhaltung mit Beiträgen zu Natur- und Technikthemen (z.B. Computer und Computer-Spiele) sowie Rätseln, Comics und Witzen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf wissenschaftlich fundierte und trotzdem unterhaltsame Informationen gelegt.

www.wortundbildverlag.de/medizini

Senioren Ratgeber 

mit Informationen rund um Krankheiten, gesund alt werden, altersgerechtes Wohnen, Pflege und Finanzen

www.senioren-ratgeber.de

Junior

JUNIOR ist die Zeitschrift aus der Apotheke für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren. Intelligente Unterhaltung und kurzweiliger Lesestoff in kindgerechtem Format. Voll fantastischer Natur- und Tierbilder, mit spannenden Reportagen, klasse Comics und viel Wissenswertem.

www.junior.de

… sowie zahlreiche weitere (z.B. Apotheken Krone, APO aktuell, APOVITAL, Gesund Leben,…)

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Allergikerberatung

Der so genannte „Heuschnupfen“ hat sich in den Industrieländern inzwischen zu einer Volkskrankheit entwickelt. Anders als der Name suggeriert, hat die Erkrankung allerdings nichts mit Heu zu tun. Die Symptome entstehen aufgrund einer allergischen Reaktion auf bestimmte Stoffe.

Allergieauslöser

Die möglichen Auslöser einer Allergie sind vielfältig und reichen von verschiedenen Pollen über Tierhaare zu Hausstaub und Schimmelpilzen. Die Gemeinsamkeit der Stoffe besteht darin, dass die überwiegende Mehrheit prinzipiell für den Organismus völlig unschädlich ist, der Körper sie jedoch als Krankheitserreger einstuft und entsprechend bekämpft.
Da der Heuschnupfen sich mit zunehmender Industrialisierung immer weiter verbreitet hat und in Ländern mit schlechten hygienischen Bedingungen kaum vorkommt, besteht die Vermutung, dass Heuschnupfen möglicherweise durch übertriebene Hygiene verursacht oder zumindest begünstigt wird.

Sehr häufig sind Allergien auf Gräserpollen, welche die Betroffenen den ganzen Sommer begleiten. Rispengräser, Flug- und Glatthafer sowie Knäuelgras stehen hier an der Spitze. Unter den Wildkräutern führen die Pollen von Beifuß, Sauerampfer und Spitzwegerich häufig zu Heuschnupfen. Die Pollen von Blumen sind schwerer und werden nicht kilometerweit durch die Luft getragen.

Doch was genau eine Allergie auslöst und warum einige Menschen schwerer davon betroffen sind als andere, ist für die Forschung nach wie vor ein Rätsel. Fest steht: Auch das Alter schützt nicht vor der Entwicklung einer Allergie. Sogar ältere Menschen können plötzlich eine Allergie entwickeln.

Der Klimawandel verändert auch die Pollen. Die gestiegenen Ozonwerte erhöhen die Unverträglichkeit von Pollen, die Erderwärmung verlängert die Phasen des Pollenflugs. Die Saison beginnt in milden Wintern in Europa bereits Ende Dezember mit der Haselnuss, im Februar schließt sich die Birke an und endet erst im Oktober mit dem Beifuß.
Am verbreitetsten unter den Allergien sind Nahrungsmittel- und Pollenallergien. Dabei entwickelt der Körper plötzlich Antikörper gegen Stoffe, die er zuvor gut vertragen hat. Unser Körper reagiert mit den bekannten Symptomen wie Juckreiz, Ausschlag, triefender Nase, aber auch Durchfall und Erbrechen. Ärzte raten, auch bei den ersten leichten Symptomen rasch einen Arzt aufzusuchen, damit aus einem Heuschnupfen kein chronisches Asthma wird.

Tipps für Allergiker:
Informieren Sie sich rechtzeitig durch einen Pollenflugkalendar (hier sollte der Link zum aktuellen Pollenflugkalender abrufbar sein) über die aktuelle Verbreitung der allergieauslösenden Stoffe. Halten Sie Notfallmedikamente bereit.

Verzichten Sie auf das Rauchen, um Ihre Atemwege nicht zusätzlich zu reizen. Experten empfehlen Allergikern während der Pollensaison mehrmals täglich zu duschen und die Kleidung vor dem Schlafengehen zu wechseln – und sie außerhalb des Zimmers zu deponieren, in dem geschlafen wird.

Neben allergiedämpfenden Mitteln beugt eine Hypersensibilisierung einer allergischen Reaktion vor. Dabei bringt der Arzt den Körper über einen längeren Zeitraum mit leichten Dosen des Allergens in Kontakt, damit er sich langsam daran gewöhnt und nicht mehr darauf reagiert.

Sie sind Allergiker? Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen Ihren individuellen abgestimmten Allergieplan zusammen.

Fragen Sie am besten gleich nach einem Termin und kontaktieren Sie uns telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

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Gewichtsbestimmung

Ob Unter- oder Übergewicht, beides ist verbunden mit ernst zu nehmenden Risiken, welche Sie vermeiden können. Unsere Tipps helfen Ihnen, damit Sie Ihr Wohlfühlgewicht erreichen.

Erkundigen Sie sich einfach bei Ihrem nächsten Apotheken Besuch oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Kontaktieren Sie uns hierfür telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

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Blutzuckermessung

Diabetes – wir begleiten Sie vom Test bis zur Therapie

Diabetes mellitus, dem Volksmund auch als Zuckerkrankheit bekannt, kennt zwei verschiedene Formen: Typ-1 Diabetiker entwickeln diese Stoffwechselerkrankung bereits im Kindes – und Jugendalter durch eine Kombination aus genetischen und umweltbedingten Faktoren. Typ-2-Diabetiker erwerben sie erst im Laufe ihres Lebens. Dabei spielen Gewicht, Lebens- und Essgewohnheiten eine wichtige Rolle. Diabetes vom Typ 2 ist daher immer seltener eine klassische Krankheit älterer Menschen, sie kann bereits in jungen Jahren auftreten. Um eventuelle pätschäden zu vermeiden, ist eine Früherkennung entscheidend, denn die Symptome werden von den Betroffenen oft erst bemerkt, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist – dabei gehört Diabetes Typ 2 inzwischen zu den häufigsten Volkskrankheiten.

Warnsignale

Bei Diabetes Typ 2 treten oft keine eindeutigen Symptome auf. Durst, häufiges Wasserlassen, wiederkehrende Blasenentzündungen und Müdigkeit weisen auf eine Vielzahl von Ursachen hin, so dass die Krankheit oft über Jahre unentdeckt bleibt. Die Folgen können Schäden an den Blutgefäßen und den Nerven sein, die nicht mehr rückgängig zu machen sind.

Hinweise auf eine Diabetes-Erkrankung können folgende Symptome sein:

  • Sehstörungen
  • großer Durst
  • Heißhungerattacken
  • Juckreiz
  • vermehrte Infektanfälligkeit
  • Müdigkeit
  • KonzentrationsschwierigkeitenÜberprüfen Sie Ihre Risikofaktoren

Sollten einer oder mehre der genannten Risikofaktoren zutreffen, empfehlen wir Ihnen ienen test zu machen.

  • Übergewicht
  • Verwandte ersten Grades, die unter Diabetes Typ 2 leiden
  • Bluthochdruck
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • wenig Bewegung über einen langen Zeitraum
  • Mehrlingsschwangerschaften
  • Kinder mit einem Geburtsgewicht über 4000 g

Ursachen: Bei Diabetes Typ 2 wird zwar von der Bauchspeicheldrüse genügend Insulin produziert, gelangt jedoch nicht mehr in ausreichendem Maße in die Zellen, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. In der Folge steigen sowohl der Insulin als auch der Blutzucker immer weiter an.

Unser Angebot für Sie: Die Blutzucker-Bestimmung: Der Blutzuckerspiegel wird nüchtern gemessen und in Milligramm pro Deziliter (mg/dl) oder in Millimol pro Liter (mmol/l) angegeben. Ein winziger Tropfen Blut aus der Fingerkuppe genügt, um mit einem Teststreifen und einem Messgerät den Blutzuckerspiegel zu bestimmen. Ein normaler Blutzuckerwert bei Nüchternheit liegt zwischen 65-100 mg/dl oder 3,5-5,5 mmol/l. Ein nüchterner Wert über 100mg/dl oder 7,0 mmol/l ist ein eindeutiger Hinweis auf Diabetes. Liegt der Wert über 140 mg/dl oder 8,0 mmol/l, sind Gegenmaßnahmen dringend angeraten.

Diagnose: Legen unsere Testergebnisse den Verdacht auf Diabetes nahe, wird die Diagnose durch eine Blutentnahme bei einem Arzt bestätigt. Ein oraler Glukosetoleranz-Test misst durch drei zeitlich versetzte Blutentnahmen, wie der Körper auf zugeführten Zucker reagiert.

Wir begleiten Sie durch eine umfangreiche Diabetes-Beratung und lassen Sie mit Ihrer Diagnose nicht allein. Diabetes Typ 2 gehört zu den Krankheiten, die sich durch das eigene Verhalten maßgeblich verbessern lassen. Bei der Blutentnahme aus der Fingerkuppe ist es wichtig, sich die Hände gründlich zu waschen und abzutrocknen. Feuchtigkeit kann das Testergebnis verändern. Eine gute Durchblutung ist ebenfalls wichtig, waschen Sie Ihre Hände unter warmen Wasser oder massieren Sie die Finger vor der Blutentnahme.

Ein einfacher Test kann Gewissheit bringen – schnell, unkompliziert, schmerzfrei und zuverlässig.
Wir messen Ihren Blutzuckerspiegel für Sie.

Vereinbaren Sie einen Testtermin und kontaktieren Sie uns hierfür telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

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Reisevorsoge (Impfempfehlungen)

Erholung ohne böse Überraschung!

Damit Ihr Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, begleiten wir Sie bei der richtigen Gesundheitsvorsorge – von Impfungen bis zur Reiseapotheke. Auch die exotischsten Orte der Welt sind heute nur einige Flugstunden entfernt und locken mit tropischen Stränden und spannenden Abenteuern. Manchmal stellen aber die hygienischen Gegebenheiten, das Klima und die exotischen Küche eine große Herausforderung an unseren Körper dar.

Wir helfen Ihnen Ihren Urlaub optimal vorzubereiten.
Planen Sie Ihre Reise richtig und nützen Sie unsere kostenlose Reiseberatung. Ihre Central Apotheke!

Fragen Sie am besten gleich nach einem Termin und kontaktieren Sie uns telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

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Diabetesinformation

Typ 2 Diabetes gehört zu den Krankheiten, die sich gut behandeln lassen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht – vom Ernährungsplan bis zum richtigen Blutzuckermessen zu Hause und dem Setzen von Insulinspritzen mit dem Insulinpen.

Wichtig: Die Ernährung
Bei Typ 2 Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse anders als bei Typ 1 genügend des Hormons Insulin – die Zellen nehmen es aber nicht mehr richtig auf. Damit der Blutzuckerspiegel stabil bleibt, sollte die Ernährung vor allem aus Vollkornprodukten bestehen. Die dort enthaltenen Kohlenhydrate lassen sich vom Körper schwerer aufspalten. Anders ist das bei weißem raffinierten Zucker – dieser geht sehr schnell ins Blut über und lässt den Blutzuckerspiegel steigen.

Viele kleine Mahlzeiten sind besser als wenige große. Genügend Flüssigkeit ist bei Diabetes besonders wichtig – trinken Sie also ausreichend, am besten bis zu drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee am Tag. Auch Alkohol lässt den Blutzuckerspiegel steigen. Übergewicht ist der Risikofaktor Nummer eins für Diabetes – deshalb hat jede Therapie zunächst das Ziel, das Gewicht zu reduzieren. Ihr Arzt wird Ihnen vermutlich ein Diabetes-Tagebuch empfehlen, mit dem Sie die Entwicklung Ihres Blutzuckerspiegels überwachen können. Auch Bewegung senkt den Blutzucker. Dabei geht es nicht um Hochleistungssport – auch regelmäßiges Spazierengehen hat einen positiven Effekt auf den Blutzuckerspiegel.

Blutzucker richtig messen
Mit den modernen Messgeräten ist Blutzuckermessen kein Problem mehr. Gerne führen wir Ihre Blutzuckermessung durch und erstellen mit Ihnen einen Therapieplan.

Insulin selbst spritzen
Wer an Diabetes leidet und sich mehrmals täglich Insulin spritzen muss, wird ganz von selbst zum Profi. Wir geben Ihnen Tipps für den richtigen Umgang mit Insulin.

Der Insulin-Pen
Der Insulin-Pen zeichnet sich besonders durch seine einfache Handhabung aus: Das Insulin muss nicht mehr aufgezogen werden, Patrone und Nadel werden nach jeder Anwendung ausgetauscht.
Es gibt viele verschiedene Arten von Insulin-Pens, je nach Ihren Bedürfnissen. Viele Diabetiker haben mehrere Insulin-Pens, für jede Art von Insulin eines. Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

Fragen Sie am besten gleich nach einem Termin und vermeiden Sie unnötige Wartezeiten. Kontaktieren Sie uns hierfür telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

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Mutter-Kind Information

Die optimale Versorgung für Mutter und Kind
Neben einer gesunden Lebensweise und regelmäßiger Vorsorge spielt auch die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Gerade in der Schwangerschaft kann der erhöhte Bedarf an bestimmten Vitaminen und Spurenelementen oft nicht durch die normale Ernährung abgedeckt werden. Um die optimale Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen zu gewährleisten und eine Überdosierung zu vermeiden, sollten Sie nur auf Vitamin-Präparate zurückgreifen, die Sie in der Apotheke erhalten. Die meisten Vitaminpräparate speziell abgestimmt auf Schwangere enthalten eine Kombination aus folgenden Vitaminen und Spurenelementen, die für die Entwicklung von Ungeborenen besonders wichtig sind:

Folsäure–Garant für eine gesunde Entwicklung
Folsäure gehört zum Vitamin-B-Komplex und kommt in unserer täglichen Ernährung vor allem in Kartoffeln, Fisch oder Milchprodukten vor. Da Folsäure jedoch sehr hitzeempfindlich ist, wird sie durch Kochen oder falsche Lagerung zerstört. Folsäure ist wichtig für die Blutbildung und das Nervenwachstum, ein vorgeburtlicher Mangel an Folsäure kann vor allem im ersten Schwangerschaftsdrittel zu sogenannten Neuralrohrdefekten, Spina bifida genannt, führen. Experten empfehlen Schwangeren daher, mindestens 0,4 Milligramm Folsäure pro Tag in Tablettenform zu sich zu nehmen.

DHA-wertvolle Omega-3-Fettsäure
DHA steht für Docosahexaensäure und wird vor allem in den Nervenzellen von Gehirn und Netzhaut verwendet. In der Natur kommt es vor allem in Fischöl vor, doch eine Expertenkommission der EU hat vor kurzem festgestellt, dass der Bedarf einer Schwangeren kaum über die Nahrung allein gedeckt werden kann und rät zur Einnahme von Zusatzpräparaten. Sie werden meist extra in kleinen Kapseln eingenommen.

Wichtige Helfer beim Wachstum: Vitamine
Auch die Vitamine B1, B2 und B6 spielen eine wichtige Rolle für das Zellwachstum und die Entwicklung des Nervensystems, deshalb ist eine zusätzliche Versorgung mit ihnen besonders wichtig.
Sie sind vor allem in Nüssen, Milchprodukten und Fisch enthalten. Möglicherweise ist der plötzliche Vitamin B6–Mangel zu Beginn der Schwangerschaft ein Auslöser für die Morgenübelkeit.

Vitamin C gehört wie die B-Vitamine zu den wasserlöslichen Vitaminen und kann vom Körper nur schlecht gespeichert werden. Es schützt die Zellbestandteile vor sogenannten freien Radikalen und ein Mangel kann zu einem frühzeitigen Blasensprung führen.

Vitamin D wird unter dem Einfluss von UV-Licht vom Körper selbst hergestellt und ist wichtig für den Kalzium-Haushalt. Ist dieser gestört, kann dies Folgen für den Knochenbau haben. Besonders im letzten Drittel der Schwangerschaft, wenn das Ungeborene vermehrt Kalzium in seinen Knochen anlagert, kommt der ausreichenden Versorgung mit Kalzium eine besondere Bedeutung zu.

Vitamin A wird für die Entwicklung der Sehkraft benötigt, kann jedoch bei einem Überschuss zu Missbildungen beim Ungeborenen führen, daher sollte während der Schwangerschaft auf Lebensmittel verzichtet werden, die viel Vitamin A enthalten, zum Beispiel Leber oder algenhaltiges Sushi. Auch bei Vitaminpräparaten, die nicht speziell auf die Bedürfnisse von Schwangeren zugeschnitten sind, ist Vorsicht angeraten.

Endspurt: Das letzte Drittel der Schwangerschaft
In den letzten Wochen der Schwangerschaft sind die wichtigen Körperfunktionen des Babys ausgereift, sein kleiner Organismus konzentriert sich nun ganz auf das Wachstum. Die größere Blutmenge im Körper der Mutter erfordert eine höhere Versorgung mit dem Spurenelement Eisen. Da die meisten Frauen bereits vor der Schwangerschaft unter Eisenmangel leiden, verstärkt sich dieser in der Schwangerschaft und ist durch die Ernährung nur schwer auszugleichen.
Magnesium verhindert am Ende der Schwangerschaft, dass es zu Krämpfen und vorzeitigen Wehen kommt.

Medikamente in der Schwangerschaft
Während einer Schwangerschaft verändert sich vieles – auch der Umgang mit Medikamenten. Generell gilt es bei jedem Medikament, auch bei rezeptfreien, den Nutzen sorgfältig gegen die Risiken abzuwägen und im Zweifelsfall auf das Medikament zu verzichten. Je weniger Medikamente, auch rezeptfreie, Sie einnehmen, umso geringer ist das Risiko für Ihr Kind. Ausnahmen sind natürlich Krankheiten, die die Einnahme von Medikamenten unumgänglich machen – diese Entscheidung sollte aber in jedem Fall ein Arzt treffen und mit einem Apotheker besprochen werden. Sprechen Sie in jedem Fall vor der Einnahme aller Medikamente mit einem Arzt oder Apotheker.

Auch sogenannte „natürliche“ Mittel sind mit Vorsicht zu genießen – oft enthalten sie nämlich zum Beispiel für Ungeborene schädlichen Alkohol. Die Bezeichnung „natürlich“ bedeutet außerdem nicht „weniger wirksam“. So kommen auch in der Natur Stoffe vor, die je nach Dosis fruchtschädigend wirken können. Halten Sie also auch vor der Einnahme beliebter Hausmittel, die Sie vor der Schwangerschaft bedenkenlos eingenommen haben, Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Schwangerschaft erfordert spezielle Körperpflege
Während einer Schwangerschaft wird für den Körper jeder Tag zum Hochleistungssport. Gelenke, Muskeln und auch die Haut werden einer besonderen Belastung unterzogen. Grund genug, sich besonders zu verwöhnen. In Ihrer Apotheke erhalten Sie wertvolle Hautpflegeöle, um Dehnungsstreifen zu verhindern, und vieles mehr, die Ihnen diese besondere Zeit zusätzlich versüßen.

Die Zeit danach

Mit der Geburt Ihres Kindes fallen neue Herausforderungen an – wir unterstützen Sie in den aufregenden ersten Wochen. Wir haben ein breites Sortiment, das jungen Müttern die ersten Schritte erleichtert:

  • Verleih von elektrischen Milchpumpen: zum  Abpumpen von Muttermilch
  • Verleih von Babywaagen
  • Beratung zur Bestückung Ihrer Baby-Notfall-Apotheke (Fieberzäpfchen, Helfer für die ersten Zähne, Bauchweh oder empfindlicher Haut, kiefergerechte Schnuller, die der weiblichen Brustwarze nachgeahmt sind, Still-Hütchen zum Einstieg in die Stillzeit)

Wir begleiten und beraten Ihre Familie bei allen Fragen rund um Ihre Gesundheit.
Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

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Wellness & Sport

Dann braucht man eine Sportart, die möglichst viele körperliche Funktionen und motorische Fähigkeiten anspricht – und dabei auch noch schonend ist: z. B. Schwimmen.
Kaum eine andere Sportart tut dem Körper so viel Gutes: Das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt, die Durchblutung angeregt, die Muskulatur des gesamten Körpers gekräftigt und die Koordination geschult.

Das sanfte Ausdauertraining verbrennt Kalorien und senkt das Risiko für Diabetes, Arteriosklerose und andere Krankheiten. Gleichzeitig besteht ein sehr geringes Verletzungsrisiko, denn durch das tragende Wasser werden die Gelenke nicht unnötig belastet. Gerade deshalb ist diese Sportart zum Beispiel auch für Personen geeignet, die abnehmen und ihren Körper straffen möchten.
Zum Erlernen der richtigen Technik empfehlen wir einen Schwimmkurs

Trink Dich Fit!
Trinken ist wichtig, das hören Kinder schon von klein auf. Doch wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme tatsächlich ist, wird trotzdem oft vergessen: Wasser ist zum Entgiften und Entschlacken des menschlichen Körpers der entscheidende Faktor. Deshalb sollte man dafür sorgen, dass dem Organismus immer genug davon zur Verfügung steht.

Ein schneller und umfassender Antransport von Energie und Nährstoffen zur Zelle, sowie der Abtransport der Umweltgifte und Abfallprodukte des Stoffwechsels sorgen dafür, dass die Zellen gereinigt werden. Nur so können Zellen neue Nährstoffe aufnehmen.
Trinkkuren haben eine lange Tradition in der Heilkunde. Schon vor mehreren Hundert Jahren tranken die Menschen Wasser, um sich von innen zu reinigen. Dass Trinkkuren bei der Reinigung der Zellen beziehungsweise ihrer Zwischenräume eine wichtige Rolle spielen, ist also altbekannt – doch in der vergangenen Zeit geriet dieses Wissen etwas in Vergessenheit

Unser Tipp: Die 7-Tage Trinkkur:

  • Nach dem Aufstehen: Vor dem Frühstück ein großes Glas lauwarmes Wasser trinken. Das ist auf nüchternen Magen bekömmlicher.
  • Zum Frühstück: Drei bis vier Tassen entkoffeinierten grünen Tee oder einen milden, ungesüßten Kräutertee zu sich nehmen. Für Kaffeetrinker gilt: Eine große Tasse am Tag sollte genug sein.
  • Bis zum Mittag: Jede Stunde ein großes Glas Wasser (0,3 l) trinken.
  • Ab 14/15 Uhr: Weiterhin regelmäßig trinken. Die Wassermenge kann ab jetzt aber etwas reduziert werden.
  • Abends: Wie am Morgen vor dem Schlafengehen erneut ein Glas lauwarmes Wasser.
  • Gut zu wissen: Die Ernährung muss während der Trinkkur nicht umgestellt werden.

Als Abrundung für Ihr Fitness-Programm bieten wir Ihnen in unserer Apotheke Proteine, Nahrungsergänzungsprodukte, Massagegeräte, Sportsalben usw. Lassen Sie sich von unseren Fachkräften umfassend beraten.

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